Archiv

Seit langem mal wieder: Hallo! (aus Berlin)

Nachdem ich mein Prachtweib an den Flugplatz bringen durfte/musste bin ich noch ein paar Tage bei Daniel in Berlin. Hier ein paar Eindrücke:

Selten so gelacht … Kritik am Dozenten mal anders

Ich hab wirklich selten so gelacht. Denke das ist ja ein lustig gemachter Flyer an der einen Tür vom FLAT.

Ich kenne den Professor nicht persönlich, aber da will ihm wohl ein sehr kritischer Student sagen, dass er seine Lehre für Leere hält.

[Galerie nicht gefunden]

Urteilen will ich nicht, aber diese geile Aktion mit euch teilen:

 

 

 

Der Mexikaner und der Investmentbanker

Die moderne Geschichte kennen sicher einige von euch, sollte man sich aber immer mal wieder vor Augen halten:

 

Ein Investmentbanker stand in einem kleinen mexikanischen Fischerdorf am Pier und beobachtete, wie ein kleines Fischerboot mit einem Fischer an Bord anlegte. Er hatte einige riesige Thunfische geladen. 

 
Der Banker gratulierte dem Mexikaner zu seinem prächtigen Fang und fragte, wie lange er dazu gebraucht hatte. Der Mexikaner antwortete: “Ein paar Stunden nur. Nicht lange.” 
 
Daraufhin fragte der Banker, warum er denn nicht länger auf See geblieben ist, um noch mehr zu fangen. 
 
  
 
Der Mexikaner sagte, die Fische reichen ihm, um seine Familie die nächsten Tage zu versorgen. 
 
Der Banker wiederum fragte: “Aber was tun sie denn mit dem Rest des Tages?” 
 
Der mexikanische Fischer erklärte: “Ich schlafe morgens aus, gehe ein bißchen fischen, spiele mit meinen Kindern, mache mit meiner Frau Maria nach dem Mittagessen eine Siesta, gehe ins Dorf spazieren, trinke dort ein Gläschen Wein und spiele Gitarre mit meinen Freunden. Sie sehen, ich habe ein ausgefülltes Leben.“ 
 
  
 
Der Banker erklärte: “Ich bin ein Harvard-Absolvent und könnte ihnen ein bißchen helfen. Sie sollten mehr Zeit mit Fischen verbringen und von dem Erlös ein größeres Boot kaufen. Mit dem Erlös hiervon wiederum könnten sie mehrere Boote kaufen, bis Sie eine ganze Flotte haben. 
 
Statt den Fang an einen Händler zu verkaufen, könnten Sie direkt an eine Fischfabrik verkaufen und schließlich eine eigene Fischverarbeitungsfabrik eröffnen. Sie könnten Produktion, Verarbeitung und Vertrieb selbst kontrollieren. 
 
Sie könnten dann dieses kleine Fischerdorf verlassen und nach Mexiko City oder Los Angeles und vielleicht sogar New York City umziehen, von wo aus Sie dann ihr florierendes Unternehmen leiten.” 
 
  
 
Der Mexikaner fragte: “Und wie lange wird dies alles dauern?” 
 
Der Banker antwortete: “So etwa 15 bis 20 Jahre.” 
 
Der Mexikaner fragte: “Und was dann?” 
 
Der Banker lachte und sagte: “Dann kommt das Beste. Wenn die Zeit reif ist, könnten sie mit ihrem Unternehmen an die Börse gehen; Ihre Unternehmensteile verkaufen und sehr reich werden. Sie könnten Millionen verdienen.” 
 
Der Mexikaner sagte: “Millionen. Und dann?” 
 
  
 
Der Banker sagte: “Dann könnten Sie aufhören zu arbeiten. Sie könnten in ein kleines Fischerdorf an der Küste ziehen, morgens lange ausschlafen, ein bißchen fischen gehen, mit ihren Kindern spielen, eine Siesta mit ihrer Frau machen, in das Dorf spazieren, am Abend ein Gläschen Wein genießen und mit ihren Freunden Gitarre spielen.”

Super schönes Musikvideo – Lykke Li – Dance Dance Dance

Dieses Lied hat mir heute morgen so die Seele gestreichelt, hört es euch mal kurz an, es ist einfach total süß, ruhig, und schön.

 

Bis die Tage meine Lieben